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Line6 JTV-69 S Variax 3 Tone Sunburst ArtNr.: 179005

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Line6 JTV-69 S Variax 3 Tone Sunburst

James Tyler Modeling-Gitarre - 3 Tone Sunburst - Strat Style
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Line6 JTV-69 S Variax 3 Tone Sunburst

James Tyler Modeling-Gitarre - 3 Tone Sunburst - Strat Style

Als Kombination der von Line 6 patentierten digitalen Modeling-Technologie mit einem begeisternden Boutique-Instrument ist die James Tyler Variax die einzige Gitarre der Welt, die wie ein ganzes Gitarren-Geschwader klingen kann – mit 28 Modellen von edlen Vintage-Instrumenten und natürlich der von James Tyler entwickelten magnetischen Elektronik. Endlich braucht man nicht mehr einen ganzen Lieferwagen voller Gitarren zu Gigs und Studioterminen zu karren. Die JTV-69S enthält die Sounds aller "klassischen" elektrischen und akustischen Gitarren, eine Sitar, ein Banjo und natürlich ihre eigene SSS-Pickup-Kombination, das Ganze in einem edlen Korpus mit doppeltem Cutaway und einer Mensur von 25-1/2".

Features:

  • Erlenkorpus
  • Verschraubter Ahornhals mit Palisander-Griffbrett
  • Mensur: 25-1/2"
  • Halsform: Tyler ‘59
  • 22 Medium-Jumbobünde mit Dot-Inlays
  • Sattel: 1-5/8", Graph Tech Black TUSQ XL, selbst schmierend
  • Gekapselte/staffelförmige Mechaniken (16:1-Übersetzung)
  • Chrom-Hardware
  • Komplett einstellbare Tremolobrücke, entworfen von Tyler
  • Hex-Tonabnehmer: L. R. Baggs Radiance
  • Singlecoil-Konfiguration mit Vintage-Sound und Alnico-Magneten, die den Vorgaben Tylers entsprechend gewickelt wurden.
  • Volumen- und Klangregler
  • Modell- und Stimmungswahlregler für den Zugriff auf 28 Modelle von Vintage-Instrumenten und 11 alternative Stimmungen
  • 5-fach-Wahlschalter
  • VDI-Anschluss (Variax Digital Interface) für die perfekte Integration mit einem Line 6 POD HD500 oder POD HD PRO und einer partiellen Kompatibilität mit dem PODxt, POD X3, dem Vetta II Verstärker und älteren Line 6-Geräten
  • Lithium-Ionenakku (Laufzeit bis 12 Stunden) und internationales Ladegerät. (Ohne Akku verhält sich das Instrument wie eine herkömmliche elektrische Gitarre.)
  • "Variax Workbench" Software und USB-Schnittstelle
  • Geliefert mit gepolstertem Edel-Gigbag
  • Sonderzubehör: Reserveakku, Ladegerät und Kabelsatz
  • Das Instrument ist in 4 Ausführungen lieferbar:
    • "3-tone Sunburst"-Verarbeitung, mit Chromhardware, Palisandergriffbrett, hellgrünem Schlagbrett und Tonabnehmerkappen
    • Schwarz, mit Chromhardware, Ahorngriffbrett, schwarzem Schlagbrett und Tonabnehmerkappen
    • "Shoreline Gold"-Verarbeitung, mit Chromhardware, Palisandergriffbrett, hellgrünem Schlagbrett und Tonabnehmerkappen
    • "Olympic White"-Verarbeitung, mit Chromhardware, Palisandergriffbrett, hellgrünem Schlagbrett und Tonabnehmerkappen

18 Modelle von elektrischen Vintage-Gitarren
Schon allein mit den 18 "elektrischen" Modellen decken Sie alles zwischen zünftigem Rock, Blues, Country usw. ab. Mit Modellen von Gitarren wie Strat, Les Paul, Rickenbacker usw. kann die James Tyler Variax alles anbieten, was "Guitar Heroes" weltweit für ihre Musik benutzen. Sowohl live als auch im Studio haben Sie an einer Variax genug, um jeden Part mit Bravour und dem goldrichtigen Sound zu meistern.

Elektrische Gitarren basierend auf:

  • 1960er Fender Telecaster Custom (die erste kommerziell erfolgreiche Solidbody-E-Gitarre; sie gilt als Standard für den Nashville-Sound sowie viele Rock- und Jazz-Größen)
  • 1968er Fender Telecaster (leichtere Ausführung mit ausgehöhltem Korpus, aber mit derselben Elektronik – die etwas andere Tele)
  • 1968er Fender Telecaster Thinline (die beiden Tonabnehmer sind in Serie geschaltet und sorgen so für einen kraftvolleren Sound)
  • 1959er Fender Stratocaster (sehr beliebt bei so legendären Gitarristen wie Jimi Hendrix ("Foxy Lady"), Stevie Ray Vaughn ("Pride and Joy"), Eric Clapton ("Layla") und vielen anderen)
  • 1958er Gibson Les Paul Standard (Gibsons erste Solidbody-E-Gitarre entsprang der Zusammenarbeit mit dem bekannten Gitarristen und Aufnahmepionier Les Paul)
  • 1952er Gibson Les Paul "Goldtop" (das erste Modell der Les Paul-Serie; unsere Version beruht auf einem P-90-Tonabnehmer in Stegposition)
  • 1961er Gibson Les Paul Custom (diese Sonderausführung der Les Paul Custom ist mit 3 PAF-Tonabnehmern ausgestattet)
  • 1956er Gibson Les Paul Junior (der Mahagonikorpus ist flach und die Elektronik etwas einfacher: Es gab nur einen P-90 in Stegposition)
  • 1976er Gibson Firebird V (der durchgehende Hals und von Epiphone abgeschaute Mini-Humbucker sorgen für ein exzellentes Sustain und einen bissigen Sound)
  • 1955er Gibson Les Paul Special (der zweite P-90-Tonabnehmer bietet mehr Sound-Optionen – und machte die Special zum Favoriten der Reggae-Legende Bob Marley)
  • 1959er Gretsch 6120 (entwickelt in Zusammenarbeit mit der Country-Gitarrenlegende Chet Atkins; Musiker wie Duane Eddy, Eddie Cochran und Brian Setzer wären ohne ihren typischen "Twang" undenkbar)
  • 1956er Gretsch Silver Jet (Federgewicht mit resonantem Sound; die schwarze Version war das Lieblingsinstrument von Cliff Gallup, dem ersten Sologitarristen von Gene Vincent’s Blue Caps)
  • 1968er Rickenbacker 360 (erfreut sich dank des ausgefallenen Sounds andauernder Beliebtheit bei Leuten wie Ed O’Brien der Radiohead)
  • 1966er Rickenbacker 360-12 (die Rickenbacker mit 12 Saiten war in den 1960ern wichtiger Bestandteil der Popmusik)
  • 1961er Gibson ES-335 (sollte den Sound und das Sustain einer Solidbody-Gitarre mit der Balance und Ästhetik einer Hollowbody kombinieren – perfekt für Jazz und Blues)
  • 1967er Epiphone Casino (John Lennon liebte die Casino über alles und spielte sie noch lange nach der Trennung der Beatles)
  • 1957er Gibson ES-175 (eine besonders im Jazz unverzichtbare Gitarre mit scharfem "venezianischen" Cutaway und einem etwas ausgefeilteren Griffbrett)
  • 1953er Gibson Super 400 (beruht auf der Ausführung mit P-90-Tonabnehmern; Scotty Moore und Elvis spielten die Super 400 beim "Comeback Special" 1968)

10 überragende akustische Gitarren und Zupfinstrumente
Mit der JTV-69S kann man in Sekundenschnelle zwischen elektrischen und akustischen Gitarren hin und her wechseln. Unter den akustischen Modellen finden sich herrliche 6- und 12-Saiter, Jumbos und ein "Parlor"-Modell, so dass auch in dieser Hinsicht alle Möglichkeiten abgedeckt sind. Line 6’ Modeling-Technologie von akustischen Gitarren hat zur Entwicklung von 5 atemberaubend authentischen und detaillierten Modellen geführt, denen man erstmals sogar anhört, welche Tonhölzer das Original verwendet. Hinzu kommen Modelle von Instrumenten für so unterschiedliche Musikstile wie indische und Country-Musik: Dobro, Sitar, Banjo und Tricone-Modelle.

Überragende akustische Gitarren und Zupfinstrumente:

  • 1959er Martin D-28 (der Dreadnought-Korpus ("D") sowie der Boden und die Zargen aus Palisander sorgen für einen vollen Sound – ideal für "Flatpicking")
  • 1970er Martin D 12-28 (Martin versah seine erfolgreiche D-28 mit 6 weiteren Saiten, weil das in Folk-Kreisen damals verlangt wurde)
  • 1967er Martin O-18 (der etwas kleinere "Parlor"-Korpus mit Mahagoniboden und -zargen liefert einen ausgewogenen Klang, der sich besonders für gezupfte Parts eignet)
  • 1966er Guild F212 (überdimensionierter 12-Saiter mit einer entsprechenden Lautstärke und einem glasklaren Sound)
  • 1995er Gibson J-200 (vor allem Country & Western-Künstler –aber auch Elvis Presley– standen auf dieses Instrument)
  • 1935er Dobro Alumilite (beruht auf einem ausgefallenen Aluminiumkorpus mit stark betonten Mitten)
  • Danelectro 3021 (Danelectro konnte selbst aus den ausgefallensten Materialien gut klingende Gitarren fertigen; und das war z.B. Jimmy Page nicht entgangen)
  • Coral/Dano elektrische Sitar (erzeugt das Summen und Brummen einer Sitar, lässt sich aber wie eine ganz normale Gitarre spielen)
  • Gibson Mastertone Banjo (wurde 1925 eingeführt und mauserte sich flugs zum definitiven Bluegrass-Banjo)
  • 1928er National Style 2 "Tricone" (enthielt drei 6"-Hörner, die am Steg befestigt waren, um die Saitenschwingungen zu verstärken)

1 perfekt verarbeitete Gitarre
Getreu den Vorgaben des Instruments mit dem aufgeschraubten 25-1/2"-Hals, präsentiert sich diese Gitarre mit drei Tonabnehmern, welche die Anforderungen heutiger Gitarristen erfüllen. Der Korpus der JTV-69S ist aus massivem Erlenholz, der Hals dagegen aus Ahorn mit abgerundetem Tyler ‘59-Profil und einem Palisandergriffbrett (22 Bünde). Dieses vor Jahrzehnten entwickelte Design hat sich mit einem hellen, perkussiven Sound und viel Biss in die Herzen unzähliger Gitarristen gespielt, zumal diese Gitarre auch die für Blues unverzichtbare Wärme liefern kann.

Alternative Stimmungen im Handumdrehen
Ab sofort können Sie quasi ein Medley von "Brown Sugar" (Open G) und "Kashmir" (DADGAD) spielen, weil die Stimmung mit einem Regler geändert werden kann. Die JTV-69S enthält 11 alternative Stimmungen, die ein langwieriges Umstimmen der Saiten überflüssig machen. Alle Stimmungen stehen für alle Instrumente zur Verfügung – und mit der "Virtual Capo"-Funktion können Sie außerdem eigene Stimmungen programmieren. Selbst erstellte Stimmungen können dann entweder dem "Model"- oder einem beliebigen anderen Speicher des Stimmungsreglers zugeordnet werden.

Alternative Stimmungen:

  • Standard (E A D G B E)
  • Drop D (D A D G B E)
  • 1/2 Down (Eb Ab Db Gb Bb Eb)
  • Drop Db (Db Ab Db Gb Bb Eb)
  • 1 Down (D G C F A D)
  • DADGAD (D A D G A D)
  • Open D (D A D F# A D
  • Blues G (D G D G B D)
  • Reso G (G B D G B D)
  • Open A (E A C# E A E)
  • Baritone (B E A D F# B)

Virtueller Bau Ihres Trauminstruments mit "Variax Workbench"
"Variax Workbench" ist Ihre persönliche (virtuelle) Gitarrenwerkstatt. Da die Software nicht Halt macht vor physikalischen Gesetzen, können Sie sich sogar utopische Instrumente zimmern. Die 28 Korpusmodelle (massiv, halbhohl oder hohl) können frei mit den 17 Hals- und Brücken-Tonabnehmermodellen (Singlecoil oder Humbucker) kombiniert werden. So gut wie alle Klangaspekte lassen sich wunschgemäß einstellen und jedes Ihrer Unikate kann die gewünschte Stimmung ("Open G", "DADGAD", "Drop D" oder eigene Kreationen) verwenden. Ihre fertigen Modelle können dann in der JTV-69S gespeichert und mit dem Modell- und/oder Stimmungswahlregler aufgerufen werden.

Entwickelt von James Tyler, Gitarrenbaumeister
Die hochkarätigen Modelle sind nur die Hälfte des James Tyler Variax-Erfolgs. Nicht weniger wichtig sind das innovative Design und der "Boutique"-Touch des Instruments, die dem Gitarrenbauer James Tyler zu verdanken sind. Das Konzept und die Detailbesessenheit Tylers genießen in Profikreisen höchstes Ansehen. Genau deshalb erschien er uns als der ideale Partner für unsere neue Variax-Generation. Jede James Tyler Variax-Gitarre wurde von Tyler höchst persönlich entwickelt und wird nach strengen Maßgaben gefertigt, um einen maximalen Spielkomfort zu gewährleisten.

Maximaler Spielkomfort
James Tyler sucht seit jeher nach dem Geheimnis, das herausragende Vintage-Instrumente so einzigartig macht. Dass er in dieser Hinsicht schon sehr weit gekommen ist, belegen seine eigenen Gitarren und die Instrumente der James Tyler Variax-Serie. Der Hals gehört mit zu den wichtigsten Aspekten einer jeden Gitarre. Genau deshalb hat er sich für seine selbst entwickelten Modelle für einen Hals/Korpus-Übergang entschieden, der selbst die höchsten Bünde leicht erreichbar macht. Tyler entschied sich für 4 Presshülsen, um keine Halsplatte verwenden zu müssen. Vorteil dieses Ansatzes ist, dass man weniger Holz um die Befestigungsschrauben lassen muss. Da auch die Tonhölzer sorgsam ausgewählt werden, klingt die JTV-69S genau so gut wie man sie in der Hand hat.

Fachmännisch gewickelte Tonabnehmer
Nach einer jahrzehntelangen Zusammenarbeit mit anderen Herstellern für die Tonabnehmer seiner Gitarren entschied sich James Tyler 2007 dazu, seine eigenen Tonabnehmer zu wickeln. Mittlerweile kann er über 30 Variationen vorweisen. Dank dieser immensen Erfahrung konnte Tyler die JTV-69S mit idealen Tonabnehmern ausstatten. An einer Tradition sollte man nichts ändern. Deshalb präsentiert sich die JTV-69S mit einer SSS-Konfiguration von 3 Singlecoil-Tonabnehmern mit Alnico-Magneten, die den Vorgaben James Tylers entsprechend gewickelt wurden und richtig "vintage" klingen.

Spezialsteg mit Tremolo
Die Brücke ist einer der wichtigsten Bausteine eine Gitarre, weil selbst feinste Änderungen an diesem Ort einen enormen Einfluss auf die Klangfarbe und Stimmstabilität haben. Tylers gesammelte Erfahrung ist in die Entwicklung der James Tyler Custom Tremolo-Brücke für die JTV-69S eingeflossen: Das Vibratoverhalten ist selbst für diesen Instrumententypus ausgesprochen rund und geschmeidig. Jede Saite wird an der Vorderseite des Tremoloarms eingeführt, so dass sich die Kugel in nächster Nähe des Sattels befindet. Außerdem garantiert dies einen schnellen Saitenwechsel. Die Halter und Kippbügel sind nahezu widerstandsfrei und gewährleisten –im Zusammenspiel mit den Klemm-Mechaniken– eine herausragende Stimmstabilität. Außerdem lässt sich die Gitarre auf diese Weise einfacher intonieren, während man auch die Saitenhöhe ändern kann.

Nicht nur die Singlecoil-Tonabnehmer wurden penibel konzipiert – Lloyd Baggs und sein L.R. Baggs-Team haben parallel dazu einen hochsensiblen hexaphonischen (d.h. polyphonen) Tonabnehmer entwickelt, der die Basis für die unerhört authentischen und reinen Modell-Sounds darstellt. Der Hex-Tonabnehmer bietet für jede Saite einen separaten Ausgang, was eine detailliertere Klangbearbeitung und Verstärkung zulässt.

Hochwertiger Sattel, edle Stimm-Mechaniken u.v.a.
Die Qualität des Sattels bestimmt letztendlich die Stimmfestigkeit der Gitarre und die Lebensdauer der Saiten. Wenn man nämlich eine Saite anschlägt, dehnt sie sich und zieht sich zusammen. Wenn diese Schwingung vom Sattel behindert wird, verstimmt sich die Saite mehr oder weniger stark. Genau deshalb hat sich Tyler für einen überaus präzisen und selbstschmierenden Graph Tech Black TUSQ XL Sattel entschieden, der eine freie Schwingung der Saiten erlaubt. Das optimiert die Leistung und den Sound der JTV-69S, weil auch die ansonsten untergehenden Obertöne voll zur Geltung kommen.

Die JTV-69S ist mit gegossenen 16:1-Mechaniken ausgestattet, die eine überaus präzise Stimmung erlauben. Die Mechaniken sind gekapselt und geschmiert und dürften über Jahre hinaus zuverlässig (d.h. ohne Verrutschen oder Festklemmen) funktionieren. Dank der etwas abgesenkten Lage werden die Saiten in die jeweilige Mechanik gedrückt, was eine gute Saitenlage am Sattel und somit einen optimalen Ton gewährleistet. Die Mechaniken sind mit einer Klemmschraube ausgestattet ("Locking Tuner"), die einen zügigen Saitenwechsel erlaubt. Unter dem Strich führt dies zu einem optimalen Sound, einem maximalen Spielkomfort und einer perfekten Stimmstabilität.

Spielen Sie 12 Stunden lang – oder bis Sonnenaufgang…
Die JTV-69S enthält einen Lithium-Ionen-Akku mit einer Laufzeit von bis zu 12 Stunden. Der Akku ist mit einer LED-Kette ausgestattet, anhand derer man die verbleibende Laufzeit überprüfen kann. Um den Akku nicht unnötig zu entladen, sollten Sie den Lautstärkeregler auf den Mindestwert stellen, wenn Sie eine Pause machen – dann schlummert die Elektronik nämlich nach wenigen Sekunden ein. Da die Modeling-Elektronik umgangen werden kann, lässt sich die Gitarre auch wie ein "stinknormales" Instrument, d.h. ohne Akku verwenden.

Gehen Sie demnächst auf Tour? Dann sollten Sie sich Reserve-Akkus und ein Ladegerät bzw. einen optionalen Kabelspeisungssatz besorgen.

Holen Sie noch mehr aus Ihrer JTV-69S
Im Gegensatz zu herkömmlichen E-Gitarren kann die Modeling-Sektion einer James Tyler Variax fast beliebig erweitert werden. Line 6 arbeitet immer weiter an seiner Variax-Technologie und stellt dann auf Line6.com Updates bereit. Es lohnt sich also, ab und zu vorbeizuschauen, um dafür zu sorgen, dass sich Ihre James Tyler Variax immer auf dem Stand der Modeling-Technik befindet.

Das Traum-Rig
An sich sind die JTV-69S Gitarre, ein DT25 oder DT50 Verstärker und ein POD HD500 Multi-Effektprozessor bereits erstaunlich leistungsfähig. Wenn man sie jedoch im Verbund verwendet, erschließen sich einem noch unzählige weitere Möglichkeiten. Mit einem Fußtritt kann man dann nämlich andere Sounds, Routings, Instrumente, Effekte und Stimmungen aufrufen – und verfügt flugs über ein komplett anders konfiguriertes "Rig".

 
 
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