Nach zwei Jahren intensiver Recherche und Entwicklungsarbeit in den Bereichen Acoustic- und Electroacoustic-Modelling stellt MODARTT nun die lang erwartete und stark verbesserte Version 3 von PIANOTEQ vor. Mit Pianoteq 3 erneuert MODARTT erneut seinen Anspruch, führend auf dem Marktsegment der innovativen, adaptierbaren Pianosoftware zu sein.
Die Highlights der Version 3:
Neues akustisches Modell
Freie Mikrofonierung mit bis zu fünf Mikrofonen
Multi Channel Output mit bis zu fünf Kanälen
Neuer C3 (Classic) und M3 (Modern) Flügel
Neue elektro-akustische Pianos Rhody und Wurly
Neue Tremolo und Limiter Effekte
Neues Interface Design
Neuer Preset- und Parameter-Manager
Neues akustisches Modell
Mit der Version 3 führt MODARTT ein neues akustischen Modell ein, dass erstmals auch die Soundabstrahlung des Resonanzbodens und Gehäuses simuliert. Es wurde in enger Zusammenarbeit mit höchst anspruchsvollen Musikern entwickelt und bietet eine beeindruckende Authentizität.
Virtuelle Mikrofonierung
Das neue akustische Modell gestattet es, bis zu fünf Mikrofone um das Piano herum zu platzieren. Hierfür steht ein sehr anschaulisches Benutzerinterface zur Verfügung. Die fünf Mikrofone können separate in ihrer Lautstärke geregelt werden, die Laufzeit zwischen den virtuellen Mikrofonen lässt sich zudem mit einem (Pre)Delay bei Bedarf ausgleichen. Auf Wunsche können die Mikrofone auch auf per Einzelausgänge an einen Host übergeben werden.
Damit ist es erstmals möglich, das Piano gezielt im Raum zu positionieren und per Mikrofonposition die „Klangfarbe“ des Pianos zu verändern.
Der so genannte binaurale Modus verwendet statt dessen ein Modell eines Kopfes, um den Zuhörer an beliebiger Stelle im Raum zu platzieren. Der virtuelle Kopf kann dazu frei im Raum bewegt werden und selbst seine Größe ist hierbei veränderbar, um die wahrgenommene Stereobreite zu verändern.
Weitere Pianomodelle
Neben den Flügel-Modellen C3 und M3 kann Pianoteq 3 mit kostenlosen Instrumenten-Modellen wie zum Beispiel Cembalo und Hammerklavier, oder aber zusätzlichen Flügeln und einem Yamaha CP-80 Electric Grand erweitert werden. Neu sind erstmals auch die (kostenpflichtigen) Electric-Pianos Rhody und Wurly .
Pianoteq Spezifikationen:
Der Klang wird abhänging von der Spielweise und der Pedale in Echtzeit berechnet.
Alle klangformenden Elemente wie Hammer, Saiten, Resonanzen, Pedale und Gehäuse werden berücksichtigt
Durch interne 32-bit und 192 Khz Verabreitung entsteht kein Quantisierungsrauschen
Reale Klangentwicklung (127 Velocities pro Note)
Einstellbare Parameter für Hammer, Tuning, Gehäusegröße und mehr
Regelbares Obertonspektrum basierend auf den ersten acht Obertönen
Sostenuto Pedal, Harmonic Pedal und Una Corda (Soft) Pedal
Mikrotuning mit Import-Funktion für zusätzliche Skalen
Deckelstellung und Klangabstrahlung wird berücksichtigt
Verarbeitung von Release Velocity
Dateigröße beträgt nur 20 MB
Geringer Anforderungen an den Host-Rechner
Zusätzliche einstellbare Samples für Pedal- und Tastengeräusche
Eingebauter grafischer Equalizer mit frei wählbaren Key-Points
Einstellbares Anschlagsverhalten
Technische Daten:
Kompatibel mit WindowsXP, Windows Vista, Windows Vista x64, Mac OSX
Lieferung:
Ausgeliefert wird noch die Pianoteq 2 Box inkl. kostenlosem Update auf Version 3 (Download).
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