Der Faderport unterstützt ganz wesentlich die Arbeit mit gängiger Recording-Software. Er bietet für etliche Aufgaben eigene Funktionstaster. Spuren können bequem angewählt, im Stereobild platziert (Pan), scharfgemacht (Rec), stummgeschaltet (Mute) oder isoliert abgehört werden (Solo).
Die „Window View“-Taster erlauben den blitzschnellen Wechsel zwischen den Mix-, Project- und Transport-Fenstern der Recording-Software. Mit dem berührungsempfindlichen Motorfader kann man nicht nur Automationsfahrten aufzeichnen und anschließend deren Wiedergabe „sehen”: Im praktischen „Touch”-Modus wechselt der Faderport automatisch von „Read” zu „Write”, sobald man den Fader berührt. So kann man jederzeit spontan in Mischungen eingreifen bzw. Passagen überschreiben - und sobald man den Fader loslässt, wird automatisch wieder der „Read”-Modus aktiviert. “Steht” alles, kann man die Motorfunktion ganz einfach ausschalten.
Auf der Rückseite ist eine Klinkenbuchse, an die sich ein handelsüblicher Fußschalter anschließen lässt, um Punch-In/Out-Befehle per Fuß zu geben.
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